Zum Hauptinhalt springen

Branche: Versicherungsmakler

KI und Automatisierung für Versicherungsmakler in Österreich

Maklerarbeit besteht zu einem erheblichen Teil aus Dokumentation, Nachfassen und Unterlagen, die von einer Stelle zur nächsten wandern. Das ist genau die Art von Arbeit, die sich automatisieren lässt, ohne dass jemand die Beratung aus der Hand gibt.

Erstgespräch buchen

Woran es im Alltag hängt

Wir hören in Gesprächen mit Maklerinnen und Maklern immer wieder dieselben Stellen. Nicht die Beratung ist das Problem, sondern was rundherum anfällt.

Der Einstieg, als benanntes Paket

Anfrage bis Akt

Ein Ablauf, nicht ein Katalog. Wer nicht weiß, wo er anfangen soll, fängt hiermit an.

  1. 1Die Anfrage kommt herein, egal ob per Mail, Formular oder Telefon, und wird strukturiert erfasst statt abgetippt.
  2. 2Fehlende Angaben fragt der Agent aktiv nach, bevor der Fall bei Ihnen landet.
  3. 3Mitgeschickte Unterlagen werden gelesen, benannt und dem Vorgang zugeordnet.
  4. 4Der fertige Akt liegt in Ihrer Verwaltungssoftware, mit allem, was für die Bearbeitung nötig ist.
  5. 5Was unklar oder heikel ist, kommt ausdrücklich zu Ihnen, statt still entschieden zu werden.

Aufbau als Fixpreis nach einem kurzen Discovery-Gespräch. Was danach dazukommt, etwa Fristen, Bestandspflege oder Dokumentationsentwürfe, ist ein eigener Schritt und keine Voraussetzung.

Was wir dafür bauen

Anfragen strukturiert erfassen

Ein Agent nimmt Anfragen aus E-Mail, Formular oder Telefon auf, fragt fehlende Angaben aktiv nach und legt sie strukturiert dort ab, wo Sie ohnehin arbeiten. Keine zweite Eingabe, kein Abtippen.

Unterlagen einordnen statt sortieren

Eingehende Dokumente werden gelesen, dem richtigen Vorgang zugeordnet und benannt. Was unklar ist, landet zur Prüfung bei Ihnen, statt still falsch abgelegt zu werden.

Dokumentation aus dem tatsächlichen Verlauf

Die Nachbereitung einer Beratung entsteht aus dem, was im Vorgang bereits steht, als Entwurf zur Prüfung und Freigabe. Die fachliche Verantwortung bleibt bei Ihnen, die Tipperei nicht.

Fristen und Bestandspflege, die nicht an einer Person hängen

Ablaufende Verträge, Wiedervorlagen und Nachfassungen laufen als Ablauf, der auch dann weiterläuft, wenn jemand im Urlaub ist.

Ihr Firmenwissen als Grundlage

Damit ein Agent brauchbar antwortet, muss er Ihre Produkte, Ihre Formulierungen und Ihre Abläufe kennen. Deshalb beginnt jedes Projekt mit dem Firmenwissen und nicht mit dem Agenten.

Was wir dabei ernst nehmen

Maklerarbeit ist ein regulierter Beruf, und Sie arbeiten mit Gesundheits-, Vermögens- und Familiendaten. Das verändert, was gebaut werden darf, und zwar bevor gebaut wird, nicht danach.

Verschwiegenheit ist eine technische Anforderung

Kundendaten gehen nicht durch Dienste, die daraus lernen. Wir hosten in der EU und legen offen, welches System welche Daten zu sehen bekommt.

Der Mensch entscheidet, der Agent bereitet vor

Wir automatisieren Erfassung, Zuordnung und Entwürfe. Beratung und Empfehlung bleiben bei Ihnen, auch weil sie dort hingehören.

Nachvollziehbar, nicht undurchsichtig

Zu jedem Vorgang ist sichtbar, welcher Schritt wann ausgelöst wurde. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Sie einem automatisierten Ablauf überhaupt vertrauen können.

Was wir nicht behaupten

Wir nennen an dieser Stelle bewusst keine Kundennamen und keine Zahlen aus fremden Projekten. Was hier steht, beschreibt, was wir bauen, und nicht, wie viel es bei jemand anderem gebracht hat. Was ein Ablauf in Ihrem Büro tatsächlich spart, lässt sich erst sagen, wenn wir ihn gemeinsam angeschaut haben. Im Erstgespräch sagen wir auch, wenn sich der Aufwand nicht lohnt.

Häufige Fragen

Müssen wir unsere Maklerverwaltungssoftware wechseln?
Nein. Das Ziel ist, an das anzudocken, was Sie schon verwenden. Wo eine Software keine offizielle Schnittstelle bietet, suchen wir einen anderen Weg, etwa über einen automatisierten Export, und sagen offen, wo dieser Weg weniger robust ist.
Bekommt ein KI-Anbieter unsere Kundendaten zu sehen?
Nicht auf eine Art, die wir Ihnen nicht vorher erklären. Wir hosten in der EU und legen im Projekt offen, welche Komponente welche Daten verarbeitet. Wenn ein Anwendungsfall nur mit einer Übermittlung funktioniert, die wir für heikel halten, sagen wir das, statt es zu umgehen.
Ersetzt das die Beratung?
Nein, und das ist Absicht. Automatisiert wird die Arbeit rund um die Beratung: Erfassung, Zuordnung, Dokumentationsentwürfe, Fristen. Die Empfehlung an den Kunden bleibt Ihre.
Wie fangen wir an, ohne den Betrieb zu stören?
Mit einem einzigen Ablauf, der oft vorkommt und heute spürbar Zeit kostet. Der läuft zuerst parallel mit echten, aber unkritischen Fällen, damit Fehler auffallen, bevor jemand sich darauf verlässt.

Welcher Ablauf kostet Sie heute am meisten Zeit?

Fünfzehn Minuten genügen für eine ehrliche Einschätzung, ob sich Automatisierung an dieser Stelle lohnt.

Erstgespräch buchen